<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?>
<rss version='2.0' xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom'>
	<channel>
		<title>The Dark Website - Feed</title>
		<link>http://thedarkwebsite.de</link>
		<description>RSS Feed of The Dark Website</description>
		<language>de-de, en-en</language>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 17:48:56 +0200</pubDate>
<atom:link href='http://thedarkwebsite.de/feed.xml' rel='self' type='application/rss+xml' /><item>	<title>"Mplayer-Daemon"
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1270896853</link>	<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 12:54:13 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[mplayer
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1270896853</guid>	<description><![CDATA[<p>Ich nutze <a href='http://www.mplayerhq.hu'>mplayer</a> schon seit langer Zeit, aber nicht nur fuer Videos. Manchmal spiele ich damit auch einzelne Audiofiles ab. Das einzige was mich an diesem Multitalent stoert, ist, dass man mplayer nicht ueber externe Befehle steuern kann, also sozusagen kein Daemon existiert, der auch in beide Richtungen funktioniert, also mir z.B. auch Infos ueber das gerade gespielte Audiofile gibt.</p>
<p>Es existiert zwar ein Programm namens <a href='http://sourceforge.net/projects/mplayerd/'>mplayerd</a>, aber das ist schon 6 Jahre nicht mehr weiterentwickelt worden, im <a href='http://aur.archlinux.org/'>AUR</a> nur fuer 32Bit erhaeltlich und zudem fuer meine Zwecke nicht zu gebrauchen.</p>
<p>Eine Alternative (oder besser 2) sind Sockets und *nix-Befehle.</p>

<h3>Sockets</h3>
<p>mplayer bringt schon eine grosse Anzahl an Befehlen mit, von denen einige per Socket verwendet werden koennen. Eine Uebersicht liefert:</p>
<pre>mplayer -input keylist | less</pre>
<p>Erstellt man nun ein FIFO-Socket, kann man damit mplayer steuern. Z.B. auch mit Tastenkombinationen.<br>
Dieses Socket erstellt man am besten in <code>~/.mplayer</code>:</p>
<pre>mkfifo ~/.mplayer/fifo</pre>
<p>Man sollte nun darauf achten, nur eine Instanz von mplayer zu starten. Hier der Befehl zum Starten von allen Audiofiles im aktuellen Verzeichnis:</p>
<pre>mplayer -input file="/home/$USER/.mplayer/fifo" *</pre>
<p>Nun kann man z.B. nur mit dem folgenden Befehl zwischen Play und Pause wechseln:</p>
<pre>echo "PAUSE" > ~/.mplayer/fifo</pre>

<h3>*nix-Befehle</h3>
<p>Dies ist eigentlich ganz simpel, man nutzt hier einfach die Befehle <code>fg</code> bzw. <code>killall</code>. Es ist allerdings nicht so elegant wie die Socketmethode.<br>
Starten tut man mplayer z.B. so:</p>
<pre>mplayer *</pre>
<p>Danach nutzt man entweder Strg-Z oder <code>killall</code> + <a href='http://en.wikipedia.org/wiki/Signal_(computing)'>Signal</a>:</p>
<pre>killall -SIGTSTP mplayer</pre>
<p>Nun hat man mplayer "pausiert" und kann den Prozess wieder mit <code>fg %mplayer</code> oder <code>killall -SIGCONT mplayer</code> weiterlaufen lassen.</p>

<p>Nun fehlt mir nur noch eine Methode, wie ich mir etwas von mplayer noch anderswo anzeigen lassen kann.<br>
Wenn jemand was brauchbares hat, immer her damit :)</p>
]]></description></item><item>	<title>ArchLinuxPlanet
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1266925327</link>	<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:42:07 +0100</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[planet
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1266925327</guid>	<description><![CDATA[<p>Vielen Dank fuer die Aufnahme im <a href='https://planet.archlinux.de/'>ArchLinuxPlanet</a>!<br>
Das ging ziemlich schnell, dank Pierre :)</p>
<p>Bei mir wird es sich um GNU/Linux drehen, also nicht nur eine spezielle Distribution. Weiterhin auch allgemein um Technik und nun vielleicht auch verstaerkt um Security.</p>
<p>Viel Spass beim Lesen :)</p>
]]></description></item><item>	<title>WallPaperOnTheFly
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1265597121</link>	<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 03:45:21 +0100</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[imagemagick
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1265597121</guid>	<description><![CDATA[<p>Heute will ich euch mal ein kleines Script vorstellen, das mir Wallpaper on the fly generiert, d.h. es erstellt welche im Hintergrund (kann man auch per Cronjob regeln) und zeigt dann stuendlich einen neuen an (mit Cronjob).<br>
Aber ich muss zuerst einige andere Dinge erlaeutern.<br>
Ich habe einen kleinen Laptopbildschirm mit einer Aufloesung von 1280x800 und einen externen Bildschirm mit 1920x1080. Wenn ich mich nun einlogge und somit X starte, muss ich immer noch mit xrandr ein paar Settings vornehmen (das kann man natuerlich auch in die .xinitrc eintragen).<br>
Das heisst, ich konfiguriere den Bildschirm so:</p>
<pre>xrandr --output VGA1 --mode 1920x1080 --right-of LVDS1</pre>
<p>Kurz danach wechsele ich noch den Bildschirmhintergrund, und zwar mit feh. Wmii zeigt mir den dann an. Natuerlich soll das Wallpaper random sein:</p>
<pre>set -f; O=$IFS IFS=$'\n' files=($(/usr/bin/find /home/${USER}/pictures/wallpaper/2944x1080/ -name '*')) IFS=$O; set +f && /usr/bin/feh --bg-scale ${files[ $(( $RANDOM % ${#files[@]} )) ]}</pre>
<p>Weil ich durch xrandr nachher eine Groesse von 2944x1080 habe, soll der Befehl natuerlich nur Bilder aus diesem Pool auswaehlen.<br>
Soweit so gut. Doch wie aendert man den Wallpaper nun per Cronjob?<br>
Dazu muss man einen Eintrag in die Crontab vornehmen (am besten schreibt man sich den vorherigen Befehl in eine Datei und macht sie ausfuehrbar):</p>
<pre># crontab -e
# --- snip ---
# fuehrt folgendes Script stuendlich aus:
0 */1 * * * DISPLAY=:0.0 /home/${USER}/random-wallpaper.sh
# --- snap ---</pre>
<p>Wichtig ist dabei DISPLAY=:0.0, denn ansonsten jammert Feh rum und bringt folgenden Error (<a href='http://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?pid=415591#p415591'>Hier gefunden (Post von nj)</a>):</p>
<pre>feh ERROR: Can't open X display. It *is* running, yeah?</pre>
<p>Ok, das klappt nun. Doch wie bekomme ich so ein Wallpaper ueberhaupt erstellt?<br>
Zuerst sollte man ueberlegen, was fuer eine Groesse man ueberhaupt braucht. Also wenn man einen einzelnen Bildschirm verwendet, ist die Sache ja einfach. Aber bei 2 muss man halt erstmal ausrechnen. Ich habe mich z.B. fuer 2 Wallpaper entschieden, einer mit einer Groesse von 1024x768 und einer mit 1920x1080.<br>
Dann muss man sich natuerlich ein paar Wallpaper herunterladen. Empfehlenswerte gibts hier: <a href='http://www.ewallpapers.eu/'>ewallpapers.eu</a> und <a href='http://interfacelift.com/wallpaper_beta/downloads/date/any/'>interfacelift.com</a>.<br>
Nun kann man die Bilder umbenennen und in Ordner sortieren. Umbenennen kann man mit rename oder <a href='http://github.com/jkramer/virn'>virn</a> (ist auch bei Leerzeichen empfehlenswert, da sonst feh nicht richtig funktioniert), und sortieren mit identify von <a href='http://www.imagemagick.org/script/index.php'>ImageMagick</a>:</p>
<pre>#!/bin/bash
for i in *.* ; do
        if [ ! -d "$i" ] ; then
                ordner=`identify $i | awk '{print $3}'`
                if [ ! -d "$ordner" ] ; then
                        mkdir $ordner
                fi
                mv $i $ordner
        fi
done</pre>
<p>Nun wandelt man noch zu grosse Bilder um. Und zwar mit convert.</p>
<pre>#!/bin/bash
for i in `ls $1` ; do
        convert -geometry 1024x1024 ./$1/$i $i # 1024x1024 mit der passenden Groesse ersetzen. Wenn man z.B. Bilder in eine Aufloesung von 1920x1080 zwaengen will: 1920x1920.
done</pre>
<p>Juhu, schon fast fertig. Der naechste und fast letzte Schritt ist das Konkatenieren von Bildern. Dies machen wir mit montage.</p>
<pre>#!/bin/bash
set -f; O=$IFS IFS=$'\n' files=($(/usr/bin/find /home/${USER}/pictures/wallpaper/1024x768/ -name '*')) IFS=$O; set +f && rand1=${files[ $(( $RANDOM % ${#files[@]} )) ]}
set -f; O=$IFS IFS=$'\n' files=($(/usr/bin/find /home/${USER}/pictures/wallpaper/1920x1080/ -name '*')) IFS=$O; set +f && rand2=${files[ $(( $RANDOM % ${#files[@]} )) ]}
name1=`basename $rand1`
name2=`basename $rand2`
montage -background black -mode Concatenate $rand1 $rand2 /home/${USER}/pictures/wallpaper/2944x1080/${name1}+${name2}.png</pre>
<p>Ok. Nun gibt es schonmal ein paar Pools, aus denen wir Bilder generieren koennen. Das machen wir mit einer einfachen For-Schleife. Wpotf ist dabei das letzte Script.</p>
<pre>for i in {0..9} ; do ./wpotf ; done</pre>
<p>Das kann man natuerlich auch mit einem Cronjob machen. Das bleibt dann dir ueberlassen.<br>
Ich hoffe, das hat jemandem geholfen ;)</p>
]]></description></item><item>	<title>Firefox 3.6
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1265455475</link>	<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 12:24:35 +0100</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[firefox
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1265455475</guid>	<description><![CDATA[<p>Und wieder gibts ne neue Version, diesmal unter dem Namen "Namoroka". Der ganze Kram mit Personas etc. interessiert mich nicht die Bohne, da ich ja das Vimperator Addon verwende und daher keine Adresszeile etc. sehe.<br>
Aber was mir gerade aufgefallen ist, ist die erweiterte Funktionalitaet der Tabbar. Ich bin ja jemand, der mindestens 40 Tabs aufhat. Also nervt es, wenn ich auf einen Link klicke, der sich dann in einem neuen Tab oeffnen soll und erst mal ewig scrollen muss, weil er als letzter Tab nicht mehr erreichbar ist ;)<br>
Nun kann man mit "heftigerem" Scrollen schneller ans Ende kommen, und, was noch viel besser ist, der Tab oeffnet sich nun nicht mehr am Ende, sondern direkt neben dem gerade geoeffnetem :)<br>
Sehr cool!<br>
Trotzdem will ich in absehbarer Zeit zu <a href='http://www.uzbl.org/'>uzbl</a> wechseln. Da hab ich naemlich die Gelegenheit, meine Tabs jeden Tag einfach zu backupen und kann Dateien mit folgendem Befehl runterladen:</p>
<pre>axel -n 10 -av [url]</pre>
<p>Ich brauch also nicht mehr den eingebauten Downloadmanager von Firefox benutzen und erfuelle die <a href='http://en.wikipedia.org/wiki/Unix_philosophy'>Unix Philosophie</a>.</p>
]]></description></item><item>	<title>Zsh
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1265454719</link>	<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 12:11:59 +0100</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[zsh
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1265454719</guid>	<description><![CDATA[<p>Ich wollte eh zur zsh wechseln. Aber durch <a href='http://zinformatik.de/tipps-tricks/interessante-programme/die-z-shell-zsh-eine-machtige-alternative-zur-bash/'>diesen Artikel</a> hab ich es endlich getan :)<br>
Bisher gefaellt es mir ziemlich gut. Ich muss mich aber noch an "bindkey -v" gewoehnen.</p>
]]></description></item><item>	<title>freenode und ssl
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1264894998</link>	<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 00:43:18 +0100</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[freenode,ssl
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1264894998</guid>	<description><![CDATA[<p>Mit der Umstellung auf die neue Serversoftware im Freenode Netzwerk, dachte ich mir, stelle ich auch mal auf SSL um.<br>
Gesagt, getan. Einfach das Paket ca-certificates installieren, und im Client auf irc.freenode.net/7000 und ssl = on umstellen.<br>
Doch dann: irc: error: The Diffie-Hellman prime sent by the server is not acceptable (not long enough).<br>
Also mal von 2048 auf 4096 hochgesetzt. Funktioniert immer noch nicht .. Hm. Mal gegooglet, aber das scheint wohl keiner zu nutzen.<br>
Ich hab dann spasseshalber mal 512 getestet. Klappt -.-<br>
Was auch noch geht ist 1024. Ab dann hoerts auf.<br>
Gnu-tls fail :(</p>
]]></description></item><item>	<title>phpBB
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1264290212</link>	<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 00:43:32 +0100</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[phpbb
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1264290212</guid>	<description><![CDATA[<p>Dank des Plugins <a href="http://chrispederick.com/work/user-agent-switcher/">User Agent Switcher</a> fuer den Firefox, hab ich spasseshalber mal mein User Agent auf den Yahoo Crawler gesetzt.<br>
Dann hab ich mal das Forum des <a href="http://forum.fernsehkritik.tv/">Fernsehkritikers</a> aufgerufen und siehe da, ich habe nicht genuegend Rechte, um mir etwas anzuschauen.<br>
Ich kann mich nichtmal abmelden :D</p>
]]></description></item><item>	<title>Java Green Tea
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1264201478</link>	<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 00:04:38 +0100</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[java
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2010&amp;bid=1264201478</guid>	<description><![CDATA[<p>A few days ago, I found <a href='http://www.twinings.de/sortiment_tw/sortiment_detail_tw.htm?prodId=349'>this sort of tea</a> in the kitchen of the <a href='http://graphics.cs.uni-saarland.de'>computer graphics chair</a>:</p>
<img src='http://thedarkwebsite.de/images/java_green_tea.png' alt='Java Green Tea'>
<p>The words of a friend were: "This tea is brewing slowly for sure"...</p>
<p>If you don't get it: The joke is about <a href='http://en.wikipedia.org/wiki/Java_(programming_language)'>Java</a>. You can also read why Java sucks on <a href='http://harmful.cat-v.org/software/java'>cat-v.org</a>.</p>
]]></description></item><item>	<title>Wii 60Hz
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1261758240</link>	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 17:24:00 +0100</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[wii
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1261758240</guid>	<description><![CDATA[<p>In allen Anleitungen steht, man soll den 60Hz modus aktivieren. Gemacht. Danach kam dann ein graues Bild :(<br>
Aber dank http://forum.giga.de/archive/index.php/t-974045.html: einfach Steuerkreuz runter und Reset druecken, schon schaltet sich die Wii wieder in den 50Hz modus.<br>
Man resetet damit quasi die Wii physikalisch, da man auf dem Bildschirm ja nichts mehr sehen kann.</p>]]></description></item><item>	<title>Wii Wlan Passwort
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1261754460</link>	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 16:21:00 +0100</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[wii
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1261754460</guid>	<description><![CDATA[<p>Ich wollte gerade meine Wii mit dem Internet ueber WLAN verbinden. Tja, die Wii kennt keine Pipe, aber mein Passwort hat eine drin :(<br>
Die Loesung: externes Keyboard anschliessen.<br>
Alternative: Sprache auf English umstellen, da sollte die Pipe direkt drauf sein, da das deutsche Layout dazu ja AltGr braucht. (untested)<br>
Tja, wer nutzt auch WPA2 und dann auch noch komplizierte Passwoerter?</p>]]></description></item><item>	<title>freiesMagazin - wmii: Weitere Konfiguration
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1259680902</link>	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 16:21:42 +0100</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[freiesmagazin,wmii
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1259680902</guid>	<description><![CDATA[<p>Ich habe einen Artikel fuer <a href='http://www.freiesmagazin.de/'>freiesMagazin</a> geschrieben. Es geht um die weitere Konfiguration von wmii.<br>
Da ich fuer fm als Setzer/Layouter arbeite, habe ich Zugriff auf den Quellcode und habe ihn daher veroeffentlicht. (Downloads -> fm).<br>
Das ich eine Version beschrieben habe, die schon <a href='http://lists.suckless.org/dev/0912/2676.html'>hoffnunglos veraltet</a> ist, weiss ich selber ;)</p>
]]></description></item><item>	<title>shell-fm - Last.fm ueber die Shell steuern
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1250172248</link>	<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 16:04:08 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[shell-fm,last.fm
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1250172248</guid>	<description><![CDATA[<p>Letztens hab ich ja das grossartige Tool 'shell-fm' entdeckt. Dabei bringt es sehr viele Moeglichkeiten mit sich.<br>
'shell-fm -d -i' localhost erlaubt es mir nach Eingabe von Benutzername und Passwort das Programm 'von fern' zu steuern. D.h. ich kann von ueberall aus mal eben schnell pausieren, skippen oder sogar die Playlist wechseln. Auch kann ich mir das gerade gespielte Lied in meiner Statusbar in WMII anzeigen lassen, samt verbleibende Sekunden.<br>
Die Moeglichkeiten sind vielfaeltig.<br>
Alles was man dazu braucht, ist shell-fm und netcat.<br>
Hat man die beiden Tools installiert, kann man sich eine shell-fm.rc erstellen, in der zB sowas drin steht:</p>

<pre># ~/.shell-fm/shell-fm.rc
username = [name]
default-radio = lastfm://tag/Metal
t-color = 0;31
a-color = 0;34
bind = 127.0.0.1</pre>

<p>Sinnvoll ist es dabei, in seine .bash_aliases folgendes einzutragen:</p>

<pre># shell-fm
alias shell-fm='shell-fm -d'
alias inf='echo info %t by %a - %l on %s/%S | nc localhost 54311'
alias skip='echo skip | nc localhost 54311'
alias quit='echo quit | nc localhost 54311'</pre>

<p>Nun kann man auch schon mit shell-fm anfangen, Musik zu hoeren.<br>
Der Rest ist selbsterklaerend / kann in der man nachgelesen werden.<br>
Nutzt man WMII, so kann man sein gerade gespieltes Lied anzeigen lassen:</p>

<pre># --- 8< ---
# ~/.wmii-3.5/wmiirc
# Status Bar Info
status() {
        echo -n $(echo info '%t by %a (%l) - %R' | nc localhost 54311) '|' $(acpi -b | sed 's/%.*//' | sed 's/.*,//') '% ' $(acpi -b | sed 's/ remaining.*//' | sed 's/.*,//') '|' $(uptime | sed 's/.*://; s/,//g') '|' $(date)
}
# --- 8< ---</pre>

<p>Da man durch das %R nur die verbleibenden Sekunden angezeigt bekommt, habe ich mir ein kleines C++-Programm geschrieben, das diese Sekunden per Pipe einliest und in Minuten:Sekunden umwandelt.</p>

<p>Das Programm (danke dabei an [flo], der mir dabei etwas geholfen hat):
<a href='http://thedarkwebsite.de/downs/sec2minpipe.cpp'>sec2minpipe.cpp</a></p>

<p>Kompilieren kann man es mit:</p>

<pre>$ g++ sec2minpipe.cpp -o sec2minpipe</pre>

<p>Nun erweitert man seine Statusbar so:</p>

<pre># --- 8< ---
# ~/.wmii-3.5/wmiirc
# Status Bar Info
status() {
	echo -n $(echo info '%t by %a (%l)' | nc localhost 54311) '-' $(echo info '%R' | nc localhost 54311 | /pfad/zum/programm/sec2minpipe) '|' $(acpi -b | sed 's/%.*//' | sed 's/.*,//') '% ' $(acpi -b | sed 's/ remaining.*//' | sed 's/.*,//') '|' $(uptime | sed 's/.*://; s/,//g') '|' $(date)
}
# --- 8< ---</pre>

<p>Fertig :)</p>
]]></description></item><item>	<title>ArchLinux - 2009.08, core, x86_64
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1250167021</link>	<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 14:37:01 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[archlinux
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1250167021</guid>	<description><![CDATA[<p>Endlich hab ich es geschafft, Arch zu installieren (am 11.08.2009). Nach gewissen Problemen bei der Installation von GRUB (Merke: niemals /dev/sdaX sondern /dev/sda auswaehlen), konnte ich damit beginnen, meine Oberflaeche zu konfigurieren. Also mal Xorg installiert. Danach noch Hal und auch schon etwas konfiguriert, dass wenigstens ein paar Eingabegeraete erkannt werden. Und nach etwas Bastelei (ich weiss schon selbst nicht mehr genau, was ich gemacht hab) konnte ich startx ausfuehren. Dabei ging leider mein Touchpad noch nicht, aber schonmal Tastatur sowie USB-Maus.<br>
Also hab ich gleich schonmal die wichtigsten Programme heruntergeladen und konfiguriert. Bald hatte ich meine gewohnte Oberflaeche wieder.<br>
Nach einiger Zeit wollte ich dann mal Musik hoeren, aber alles andere nicht, da noch kein ALSA verfuegbar war. Nachdem ich auch in der Gruppe audio war, ging alles bestens :)<br>
Hab dann noch mein Touchpad versucht zum laufen zu bringen, was aber erst nach einem reboot am naechsten Tag funktionierte.<br>
Freundschaft hab ich schon mit AUR geschlossen, da ich mir 'uzbl' installieren wollte. Der Browser brauch nun nur noch eins: Konfiguration ;)<br>
Nachts fiel mir dann 'shell-fm' in die Haende. Endgeiles Tool :)<br>
Am naechsten Tag hab ich dann noch 'wicd' eingerichtet.<br>
Nun hab ich wieder mein altes System, nur besser und selber konfiguriert :)<br>
Also so halbwegs.. fehlen halt noch Kleinigkeiten.<br>
Aber so schwer ist das alles nicht, dank archlinux.org und archlinux.de.<br>
Es hat auch nur 2 Tage gedauert ;)</p>]]></description></item><item>	<title>.bash_aliases
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1248909221</link>	<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 01:13:41 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[bash
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1248909221</guid>	<description><![CDATA[<p>Hier veroeffentliche ich mal meine .bash_aliases. Diese dient dazu, ganz viele Abkuerzungen zu definieren und uebersichtlich in einer Datei zu speichern.<br>
"Aktiviert" werden kann diese Datei in der .bashrc im Homeverzeichnis durch:</p>

<pre># --- 8< ---
# Alias definitions.
# You may want to put all your additions into a separate file like
# ~/.bash_aliases, instead of adding them here directly.
# See /usr/share/doc/bash-doc/examples in the bash-doc package.

if [ -f ~/.bash_aliases ]; then
  . ~/.bash_aliases
fi
# --- 8< ---</pre>

<p>Da die .bash_aliases rund 50 Zeilen hat, stelle ich sie nicht hier rein, sondern man kann sie sich <a href='http://thedarkwebsite.de/downs/dotfiles/bash_aliases'>hier</a> herunterladen.<br>
Um beide Dateien schnell zu laden gibt man folgendes in die Shell ein:</p>

<pre>. ~/.bash_aliases && . ~/.bashrc</pre>
]]></description></item><item>	<title>Warum ".zip"?
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1248907875</link>	<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 00:51:15 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[zip,rar
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1248907875</guid>	<description><![CDATA[<p>Die Endung ".zip" bezeichnet Dateien, die mit einem Packprogramm (z.B. "WinRar" oder "7-zip") gepackt wurden. Ich habe das "Packprogramm", dass ein Teil des Betriebssystems Windows XP ist, benutzt, um die Dateien fuer jeden zugaenglich zu machen. Es wird auf dieser Website genutzt, um mehrere Dateien in einer Datei zu verpacken und die Dateigroesse zu verkleinern. Zudem ist es bekannter als ".rar".</p>

<p>WinRar / 7-Zip kann auch zum Entpacken dieser Dateien genutzt werden.</p>

<p>WinRar kannst du in der aktuellen Version <a href="http://winrar.de">hier</a> downloaden, 7-zip <a href="http://7-zip.org">hier</a>.</p>

<p>Unter Ubuntu gibt es normalerweise schon eine Anwendung, mit der man zip-Archive entpacken kann; rar kann man, wenn man es benoetigt, durch folgenden Code nachinstallieren.</p>

<pre>sudo apt-get install rar</pre>
]]></description></item><item>	<title>Firefox 3.5
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1246750713</link>	<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 01:38:33 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[firefox
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1246750713</guid>	<description><![CDATA[<p>Wer es noch nicht mitbekommen hat, <s>der moege in der Hoelle schmoren</s> der neue Firefox 3.5 ist draussen.<br>
Natuerlich musste ich den schon am ersten Tag haben, also folgte ich <a href="http://ubuntu-blog.at/2009/07/01/shocking-news-new-firefox-3-5-is-out/">dieser</a> Anleitung. Im Nachhinein haette ich wohl besser die einfachere Variante gewaehlt, naemlich den Firefox aus den Jaunty-Paketquellen zu installieren, also ganz simpel nach <a href="http://linuxundich.de/de/2009/07/die-ubuntu-firefox-3-5-faq/">dieser</a> "Anleitung".</p>
<pre>sudo apt-get install firefox-3.5</pre>
<p>Naja, egal, er laeuft bisher stabiler als der alte :)<br>
Was mich bis vor kurzem ziemlich gestoert hat, waren die fehlenden oder nicht funktionierenden Flashplugins.<br>
Dies wurde nun geloest, dank einem Kumpel von mir. Der hat naemlich <a href="http://www.cyberciti.biz/tips/install-flash-10-ubuntu-linux-64bit.html">diese</a> Anleitung gefunden, die perfekt ist (Nur fuer 64Bit, zur 32Bit Anleitung findet man aber einen Link in der Anleitung). Frueher zeigte mir MyVideo nur gruen/schwarzes Flimmern, heute kann ich mir damit normal Videos anschauen. Auch die Seiten fuer Southpark gehen nun einwandfrei. Trotzdem eine Bitte: Unterstuetzt OpenSource! Denkt auch mal an die !(Windowsnutzer)! ;)<br>
Danke ;)</p>
]]></description></item><item>	<title>Audioprobleme
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1246750694</link>	<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 01:38:14 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[pulseaudio
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1246750694</guid>	<description><![CDATA[<p>Seit kurzer Zeit habe ich ernorme Probleme mit meiner Audioausgabe.<br>
Das sagt sogar der Syslog:</p>
<pre>~ $ cat /var/log/syslog | grep -i alsa
# Jul  3 17:59:38 tux pulseaudio[3952]: alsa-sink.c: ALSA woke us up to write new data to the device, but there was actually nothing to write!
# Jul  3 17:59:38 tux pulseaudio[3952]: alsa-sink.c: Most likely this is a bug in the ALSA driver 'snd_hda_intel'. Please report this issue to the ALSA developers.
# Jul  3 17:59:38 tux pulseaudio[3952]: alsa-sink.c: We were woken up with POLLOUT set -- however a subsequent snd_pcm_avail() returned 0 or another value < min_avail.
</pre>

<p>Ein vorlaeufiger (dummer) Workaround war, starte Gnome, shutdown X, starte WMII. Das ging 2 mal gut, dann fand ich das ziemlich daemlich und suchte zuerst im Ubuntuuserswiki nach ALSA, dann nach PulseAudio. Und siehe da, den Daemon Pulseaudio zu killen und dann nochmal zu starten klappte :)</p>
<pre>pulseaudio -k # beende Daemon
pulseaudio -D # starte Daemon
</pre>
<p>Mal sehen, wie lange das noch gut geht.<br>
Das erste Problem hatte ich glaub ich schonmal geschrieben, hier dennoch nochmal meine Loesung. (Das Problem war, dass alsamixer beim Hochfahren auf mute gesetzt war und dazu noch auf 0%)</p>
<pre>amixer set Master on > /dev/null && amixer set Master 90 > /dev/null</pre>
]]></description></item><item>	<title>Ubuntu Karmic Koala Alpha1
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1244759791</link>	<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 00:36:31 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[ubuntu
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1244759791</guid>	<description><![CDATA[<p>Ich habe mir aus einer Laune heraus heute einfach mal <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/VirtualBox">VirtualBox</a> installiert. Und da das eine tolle Moeglichkeit ist, unstabile Programme/Betriebssysteme zu testen, hab ich mir mal die erste Alpha von <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Karmic_Koala">Ubuntu 9.10</a> heruntergeladen. Dabei habe ich auch gleich mal die LVM Verschluesselung ausprobiert, da es diese Distribution nur als AlternateVersion gibt. Es ist also keine LiveCD.<br>
Bisher gab es noch keine Probleme. Ich haette allerdings noch gerne Ext4 mit ausprobiert, vielleicht habe ich diese Option aber auch einfach nur uebersehen.<br>
Da sowieso schon alles viele Bugs enthalten kann, habe ich mir auch gleich noch Firefox 3.5 und Thunderbird 3.0 installiert. Beide sind noch in der Entwicklung, haben daher auch noch lustige Codenamen: Firefox heist Shiretoko und Thunderbird Shredder. Da ich dann auch endlich einmal <a href="http://vimperator.org">Muttator</a>, ein VimPlugin fuer Shredder ausprobieren konnte, habe ich mir auch das installiert. Und ich muss sagen: Ich bin begeistert!<br>
Und wieder bin ich froh, GNU/Linux Nutzer zu sein :)</p>

<p>Hier noch einige Bilder:<br>
Shredder<br>
<a href="http://thedarkwebsite.de/images/shredder.png"><img src="http://thedarkwebsite.de/images/shredder_klein.png" border="0" alt="Shredder"></a><br>
Shiretoko<br>
<a href="http://thedarkwebsite.de/images/shiretoko.png"><img src="http://thedarkwebsite.de/images/shiretoko_klein.png" border="0" alt="Shiretoko"></a><br>
Shredder mit Muttator<br>
<a href="http://thedarkwebsite.de/images/shredder_muttator.png"><img src="http://thedarkwebsite.de/images/shredder_muttator_klein.png" border="0" alt="Shredder mit Muttator"></a><br>
Shiretoko mit Vimperator<br>
<a href="http://thedarkwebsite.de/images/shiretoko_vimperator.png"><img src="http://thedarkwebsite.de/images/shiretoko_vimperator_klein.png" border="0" alt="Shiretoko mit Vimperator"></a><br>
]]></description></item><item>	<title>Vimplugins
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1242857421</link>	<pubDate>Thu, 21 May 2009 00:10:21 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[vim
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1242857421</guid>	<description><![CDATA[<p>Vim ist meiner Meinung nach einfach der beste Editor. Maechtig, klein und schnell.<br>
Und vor allem: stark erweiterbar.<br>
Dank <a href="http://zinformatik.de">zInformatik</a> erfahre ich immer mehr ueber diesen Editor.<br>
Und zuletzt hab ich durch diesen Blog 2 Plugins entdeckt: Gnupg und Autocompletition.<br>
Mit Gnupg lassen sich .pgp, .gpg und .asc dateien einfach verschluesseln und hinterlassen beim Editieren und / oder Speichern keine Daten auf der Festplatte.<br>
Und mit Autocompletition kann man sich viel Arbeit ersparen, denn schon bei der Eingabe bekommt man verschiedene Vorschlaege gemacht, die man nur noch auswaehlen muss, und schon hat man schnell einen ganzen Text zusammen ;)<br>
Gnupg ist <a href="http://www.vim.org/scripts/script.php?script_id=661">hier</a> und Autocompletition <a href="http://www.vim.org/scripts/script.php?script_id=1879">hier</a> erhaeltlich.</p>
]]></description></item><item>	<title>Ubuntu 9.04 - Bericht
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1242855466</link>	<pubDate>Wed, 20 May 2009 23:37:46 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[ubuntu
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1242855466</guid>	<description><![CDATA[<p>Hey.<br>
Nun nutze ich das System schon seit gut einem Monat.<br>
Und bisher gab es nicht vieles, was mich veraergert hat.</p>

<p>- Magic S-Abf Key vs. Ctrl-Alt-Backspace<br>
Da ich 1. gewohnt bin, mit Ctrl-Alt-Backspace den XServer neuzustarten und 2. Alt-Druck schon mit etwas anderem belegt habe, habe ich Don't Zap direkt deaktiviert.<br>
Dies geht so:</p>
<pre>sudo apt-get install dontzap && sudo dontzap --disable</pre>

<p>- Alsa<br>
Das neue Soundsystem macht bei mir noch dumme Fehler, zB ist beim Start alles auf Mute gesetzt.<br>
Das habe ich mit entsprechenden Einstellungen in der .bashrc geaendert, da dies die erste Config ist, die bei mir gestartet wird. Am Ende befinden sich nun folgende Zeilen:</p>
<pre>amixer set Master on && amixer set Master 90</pre>

<p>- Shutdown<br>
Frueher musste ich einfach nur den Ausschaltknopf druecken, und schon hat sich mein System heruntergefahren, nun muss ich das durch 'sudo halt' ausloesen.<br>
Da es mich aber stoert, staendig mein Passwort dafuer eingeben zu muessen, hab ich 'halt' so deklariert, dass es auch ohne Passworteingabe ausgefuehrt wird.<br>
Dabei muss nur folgende Zeile ans Ende von /etc/sudoers eingetragen werden. (Der Username muss dabei natuerlich angepasst werden).</p>
<pre>username     ALL=NOPASSWD:/sbin/halt</pre>

<p>Ansonsten bin ich ganz zufrieden, auch wenn zum Beispiel die Flashinhalte von den oeffentlichen Sendern nicht funktionieren...<br>
Ich nutze nun auch das ext4-Dateisystem, welches wirklich sehr rasant ist.<br>
Auch der Bootvorgang dauert insgesamt nur noch eine halbe Minute, dann habe ich aber auch schon die erste Konsole auf ;)</p>
]]></description></item><item>	<title>Ubuntu 9.04
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1240503062</link>	<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 18:11:02 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[ubuntu
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1240503062</guid>	<description><![CDATA[<p>Die neue Version von Ubuntu (<a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Jaunty_Jackalope">Ubuntu 9.04 - Jaunty Jackalope</a>) ist eben erschienen und steht nun zum Download bereit.<br>
Zum Download ist <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Downloads">diese</a> Seite sehr hilfreich, und <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Upgrade_auf_Jaunty">hier</a> und <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/JauntyFAQ">hier</a> gibt es noch entsprechende Hilfeseiten.<br>
Bitte ladet euch die Datei(en) als Torrent(s) herunter, das entlastet die Server von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Canonical">Canonical</a> - der Firma hinter Ubuntu - sehr.<br>
Neu ist nun auch <a href="http://www.ubuntu-de.org/">ubuntu-de.org</a>.<br>
Ich lade mir gerade die neueste Version als 32- und 64bit Version ueber Torrents herunter.<br>
Nachher werde ich mir dann die 64bit Version installieren (auch mit dem neuen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ext4">ext4-Dateisystem</a>..)<br>
Ich bin wirklich gespannt :)</p>
]]></description></item><item>	<title>Google aussperren
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1240503032</link>	<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 18:10:32 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[google,/etc/hosts
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1240503032</guid>	<description><![CDATA[<p>Wer auf Google gerne verzichten kann/will, sollte einfach mal die Datei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki//etc/hosts">/etc/hosts</a> aendern.<br>
Und das geht so:</p>
<pre>sudo cp /etc/hosts /etc/hosts_backup # Backup von der Datei anlegen
sudo gedit /etc/hosts # Datei aufrufen</pre>
<p>und dann am Ende der Datei z.B. folgendes eintragen (der obere Teil darf dabei <b>nicht</b> veraendert werden !):</p>
<pre># --- 8< ---
127.0.0.1 www.google.de # optional
127.0.0.1 google.de # optional
127.0.0.1 suggestqueries.google.com # youtube sucheingabe
127.0.0.1 domains.googlesyndication.com
127.0.0.1 pagead.googlesyndication.com
127.0.0.1 pagead2.googlesyndication.com
127.0.0.1 adservices.google.com
127.0.0.1 video-stats.video.google.com
127.0.0.1 ssl.google-analytics.com
127.0.0.1 www.google-analytics.com
127.0.0.1 google-analytics.com
127.0.0.1 *.google-analytics.com
127.0.0.1 4.afs.googleadservices.com
127.0.0.1 feedads.googleadservices.com
127.0.0.1 imageads.googleadservices.com
127.0.0.1 partner.googleadservices.com
127.0.0.1 www.googleadservices.com
127.0.0.1 apps5.oingo.com
127.0.0.1 www.appliedsemantics.com
127.0.0.1 service.urchin.com 
127.0.0.1 clients1.google.com # dient zur sucheingabe</pre>
<p>Dann abspeichern und mal google.de aufrufen :-)<br>
In den ersten Zeilen blockt man damit die Datensammelserver Google Analytics, mit clients1.google.com die Suche schon bei der Eingabe eines Suchbegriffs und mit den letzten beiden Zeilen die komplette deutsche Version der <s>Suchmaschine</s> Datenkrake.<br>
Dabei wird der Aufruf einer Adresse einfach zu einer beliebigen anderen Adresse, wie z.B. in diesem Fall <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Localhost">127.0.0.1</a> weitergeleitet.<br>
Weitere Informationen finden sich hier:<br>
- <a href="http://www.blogboing.com/index.php/2007/12/14/google-gonna-find-out-whos-been-naughty-or-nice/">Google gonna find out whos been naughty or nice</a><br>
- <a href="http://watchthewatchers.de/post/google-analytics-blocken">Watch the Watchers</a></p>
]]></description></item><item>	<title>Pidgin und WMII
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1240178232</link>	<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 23:57:12 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[pidgin,wmii
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1240178232</guid>	<description><![CDATA[<p>Da ich den Fenstermanager <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/WMII">WMII</a> benutze, sah ich die ganze Zeit nicht direkt, ob mir jemand bei <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Pidgin">Pidgin</a> geschrieben hatte oder nicht. Dafuer hab ich nun eine Loesung gefunden, um nicht dauernd unsinnigerweise zum Pidginfenster wechseln zu muessen. Zuerst dachte ich, ich haette die Loesung mit Dbus gefunden. Aber nein, das scheint wohl nicht zu funktionieren (oder ich bekomms nich hin), auf jeden Fall hab ich einen einfacheren Weg gefunden.<br>
Man aktiviert einfach das Plugin 'Message Notifications' in Pidgin, und aktiviert 'Set window manager "URGENT" hint' und nun erscheint bei einer neuen Nachricht immer ein Asterisk (*) neben der Fensternummer. Fertig :)<br>
Den anderen Weg will ich euch aber nicht vorenthalten, denn damit kann man auch coole Sachen machen (zB die Mitteilungen in der Console ausgeben lassen)...<br>
Man oeffnet einfach seinen Lieblingseditor und gibt folgendes ein (Python muss installiert sein).</p>
<pre>#!/usr/bin/env python

def my_func(account, sender, message, conversation, flags):
    print sender, "said:", message

import dbus, gobject
from dbus.mainloop.glib import DBusGMainLoop
dbus.mainloop.glib.DBusGMainLoop(set_as_default=True)
bus = dbus.SessionBus()

bus.add_signal_receiver(my_func,
                        dbus_interface="im.pidgin.purple.PurpleInterface",
                        signal_name="ReceivedImMsg")

loop = gobject.MainLoop()
loop.run()</pre>
<p>Dann speichert man ab und fuehrt die Datei aus. Vorher muss man die Datei natuerlich mit folgendem Befehl ausfuehrbar machen.</p>
<pre>chmod +x /pfad/zu/deiner/datei</pre>
<p>Die Quelle gibts hier: <a href="http://developer.pidgin.im/wiki/DbusHowto">Dbus</a><br>
Ein Vorteil hatte das ganze noch: Ich hab mich wieder mit wmiirc beschaeftigt und Dbus kennengelernt.</p>
]]></description></item><item>	<title>MOC, MPlayer und fapg
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1240169801</link>	<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 21:36:41 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[mocp,mplayer,fapg
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1240169801</guid>	<description><![CDATA[<p>Ich nutze seit ewiger Zeit das Konsolenprogramm <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/MOC_-_music_on_console">MOC</a> (Music on Console). Dieses kleine Programm ist ideal fuer mich, da ich es mit einem Alias 'mu' in der Konsole starten kann, daraufhin der Server gestartet wird, der auch noch erhalten bleibt, wenn ich das <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/XServer">X Window System</a> neustarte, der Server aber schoen im Hintergrund bleibt (ich kann also in dieser Konsole weiterarbeiten) und ich sofort den aktuellen Status (Play, Pause oder Stop), den Titel + Interpret und Album sowie die verbleibende Zeit in meiner Taskleiste sehen kann. Ausserdem kann ich durch meine Tastenbelegung das aktuelle Lied anhalten/fortsetzen, sowie ein Lied vor und zurueck'spulen'. Moechte ich das Programm beenden, gebe ich folgenden Code in der Konsole ein.</p>
<pre>mocp -x</pre>
<p>Was mich allerdings etwas nervt, ist die Playlistverwaltung. Entweder hab ich keine Ahnung davon, oder es geht wirklich nicht. Denn ich moechte manchmal Medien zu meiner Wiedergabe hinzufuegen. Allerdings hab ich bisher immer alles neu hinzugefuegt, d.h. meinen kompletten Musikordner. Das war immer sehr zeitaufwendig. Nachdem ich in letzter Zeit mal mein System neu aufgesetzt hab, hab ich meine Musik mit <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/MPlayer">MPlayer</a> abgespielt. Da reichte folgender Befehl und schon gabs was auf die Ohren.</p>
<pre>mplayer -playlist /pfad/zur/playlist.m3u -shuffle</pre>
<p>Nach und nach hab ich dann meine Musik auf mein System gezogen. Daher wollte ich ein Programm, das mir schnell und einfach eine Playliste erstellt. Gefunden hab ich schliesslich 'fapg' mit dem ich mit dem folgenden Befehl eine Playliste erstellen kann.</p>
<pre>fapg -o /pfad/zur/playlist.m3u -r /pfad/zur/musik</pre>
<p>Wenn ich diese Playlist dann in MOC hinzufuege, geht das auch wesentlich schneller. Meine Musikwiedergabe hat so die hoechste Stufe der Einfachheit erreicht :)<br>
Keine bloede <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grafische_Benutzeroberfl%C3%A4che">GUI</a> mehr starten zu muessen ist schon toll :)<br>
Und es reicht 'mu' :)</p>
]]></description></item><item>	<title>INX, Debian und ArchLinux
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1240169777</link>	<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 21:36:17 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[inx,debian,archlinux
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1240169777</guid>	<description><![CDATA[<p>Vor kurzer Zeit wollte ich endlich einmal eine neue Disbribution ausprobieren. Vor mir lagen <a href="http://inx.maincontent.net">INX 1.1</a>, <a href="http://www.debian.com">Debian 5.0</a> und <a href="http://www.archlinux.org">ArchLinux 2009.02</a>. Als erstes hab ich einfach mal INX getestet. Ich war echt gespannt.. und es war einfach genial! Das zeigt mir mal wieder, wie einfach ein System sein kann: Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution">Distribution</a> ist ~ 191 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Byte">MiB</a> gross und beherrscht alles, was ich brauche. Ich konnte Musik hoeren (per Internetstream), konnte ein paar Spiele spielen, Videos und Bilder anschauen, im Internet surfen, Texte schreiben, und zu guter letzt lernen, was man mit der Shell alles machen kann. Ich war echt erstaunt/begeistert. Da frage ich mich doch, warum man so aufgeblaehte Distributionen brauch ;) Das beste daran ist noch, dass man das System live testen kann, eine sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Livecd">LiveCompactDisc</a>.<br>
Danach hab ich Debian getestet, das hat mir aber gleich schon nicht gefallen.<br>
Das naechste und letzte System: ArchLinux. Ich wusste schon vorher, dass dieses System schwierig ist. Allerdings will ich den Umgang damit lernen. Back to the roots ;) Auf jeden Fall lief die Installation problemlos ab. Ich hatte mich fuer ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/64-Bit-Architektur">64bit</a> System mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ext4">ext4</a> als Dateisystem entschieden. Bei der Netzwerkkonfiguration hat mir ein Freund etwas geholfen, darin bin ich noch nicht sehr fortgeschritten.<br>
Nach einem 'pacman -Syu' hatte ich dann auch die neuesten Updates und hab mir dann mal noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X_Window_System">X</a> runtergeladen. Tja und da bin ich nun. Ich muss mir die Configuration quasi selbst schreiben, denn weder mein Touchpad noch meine Tastatur wurden erkannt. Da ich darauf aber keine Lust mehr hatte und es eh schon abend war und ich eigentlich noch ein funktionierendes System haben wollte, habe ich kurzerhand wieder <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Intrepid_Ibex">Ubuntu 8.10</a> draufgepackt, diesmal aber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/32-Bit-Architektur">32Bit</a>. In ein paar Tagen werd ich dann zu <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Jaunty_Jackalope">Jaunty Jackalope (Ubuntu 9.04)</a> wechseln und mein Arch weiter konfigurieren.<br>
Also, wenn ihr mal Zeit und Lust habt, ladet euch INX runter und testet es mal :)<br>
Das ganze kann man auch in einer <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/VirtualBox">VirtualBox</a> machen :)</p>
]]></description></item><item>	<title>Firefox und Addons
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1239136333</link>	<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 22:32:13 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[firefox
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1239136333</guid>	<description><![CDATA[<p>Firefox ist und wird vermutlich auch mein Lieblingsbrowser bleiben.<br>
Ich habe zwar auch schon andere Browser (Opera, w3m, Links2) ausprobiert, aber so richtig gefallen haben sie mir nicht.<br>
Jedoch musste ich einmal auf w3m zurueckgreifen, da ich unter Firefox auf einer bestimmten Seite nichts in das Formular eingeben konnte. Unter w3m ging das dann problemlos. Aber genug davon, zurueck zu Firefox.<br>
Firefox ohne bestimmte Addons waere leider auch fuer mich nicht moeglich.<br>
Daher nun eine Beschreibung aller Addons, die ich so taeglich gebrauche.</p>

<p>- Adblock Plus<br>
Blockiert dumme und unnoetige Werbung. Sowas finde ich extrem sinnvoll. Damit kann man auch unerwuenschte Bilder, etc. einfach deaktivieren.<br>
<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865">Download</a></p>

<p>- AutoCopy<br>
Erspart mir den laestigen Rechtsklick, wenn ich etwas kopieren moechte. Einfach einmal markieren, und schon kann ich das irgendwo anders einfuegen.<br>
<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/383">Download</a></p>

<p>- CookieSafe<br>
Da ich standardmaessig alle Cookies blocke, ist dieses Addon sehr nuetzlich. Damit kann ich naemlich mit 2 Klicks Cookies auf Websiten erlauben, denen ich auch vertrauen kann.<br>
<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2497">Download</a></p>

<p>- FireGestures<br>
Kommt aus dem Operabrowser. Damit kann man, wenn man die rechte Maustaste gedrueckt haelt, verschiedene Aktionen ausfuehren. Extrem sinnvoll, damit kann ich zumindest schneller surfen.<br>
<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/6366">Download</a></p>

<p>- NoScript<br>
Ohne NoScript wuerde ich mich nicht mehr ins Internet wagen. Da ich standardmaessig auch alle Java- und JavaScriptinhalte blocke, ist das Addon sehr nuetzlich, um diese Inhalte auf Websiten, denen ich vertraue, wieder anzuschalten. NoScript blockiert auch nativ alle Flashinhalte etc. Auch sehr nuetzlich, da ich naemlich nicht alles sehen will.<br>
<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/722">Download</a></p>

<p>- SwitchProxy Tool<br>
Geht man oefter mal anonym ins Netz, ist dieses Addon wirklich nuetzlich, da man so schnell von einem Proxy zum andern wechseln kann. Nutze ich zum Beispiel gerade I2P und begebe mich auf eine Website, die mit SSL verschluesselt ist, kann ich so schnell zu einer anderen Einstellung wechseln.<br>
<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/125">Download</a></p>

<p>- User Agent Switcher<br>
Damit kann man ganz leicht sein Useragent faelschen. Allerdings wird man bei einigen Einstellungen einfach von Websiten ausgesperrt, dass heisst man sieht eine leere weisse Seite (z.B. auf YouTube). Ich empfehle daher nur Minimalangaben, wie z.B. Linux und Mozilla. Das reicht.<br>
<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/59">Download</a></p>

<p>- Vimperator<br>
Ohne dieses Addon kann ich schon nicht mehr surfen. Der Geschwindigkeitsvorteil liegt klar auf der Hand. Vi(m)user werden dieses Addon lieben.<br>
<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4891">Download</a></p>

<p>- Web Developer<br>
Damit konnte ich schon mehrere Male Siten zu meinem Vorteil aendern, bzw. sehen, wie die Website geschrieben ist. Ausserdem kann man damit auch die Einstellungen bzgl. Cookies, Referer usw. schnell und einfach bearbeiten.<br>
<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/60">Download</a></p>
]]></description></item><item>	<title>Hackerkey
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1238845932</link>	<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 13:52:12 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[hackerkey
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1238845932</guid>	<description><![CDATA[<p>Das ist mein Hackerkey:</p>
<pre>hackerkey://v4sw5CHUhw3/4ln3pr5ck1ma6u7Lw3Xm0l6Ui62e4+9t4+2b8HMPTen6+9a8Xs0DSr1g5AGR</pre>
<p>Wenn du keine Ahnung hast, was das ist, hilft dir vielleicht diese Seite weiter: <a href="http://hackerkey.com">http://hackerkey.com</a> oder auch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hacker_Key">Hackerkey</a>.<br>
Wenn du direkt wissen willst, was mein Code bedeutet, kannst du diesen <a href="http://hackerkey.com">hier</a> entschluesseln lassen.</p>
]]></description></item><item>	<title>Omnicode
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1238845901</link>	<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 13:51:41 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[omnicode
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1238845901</guid>	<description><![CDATA[<p>Das ist mein Omnicode:</p>
<pre>Omnicode v.1.6 generated so far:
---------------------- OmniCode 0.1.6 -----------------------
sxy cm174 kg50 skf8bba9 ha382720 ey5f523f esO sp= Ag1988 anE hdd Lo49,30N-7,7E ZoA&uml;D Rl! Kd! FHS UF* IN?.DSL Ad? PrPHP
----------- Omnicode http://www.gadgeteer.net/omnicode/ -----------</pre>
<p>Wenn du keine Ahnung hast, was das ist, hilft dir vielleicht diese Seite weiter: <a href="http://gadgeteer.net/omnicode">http://www.gadgeteer.net/omnicode</a> oder auch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/OmniCode">Omnicode</a>.<br>
Wenn du direkt wissen willst, was mein Code bedeutet, kannst du diesen <a href="http://nawft.com/omnicode">hier</a> entschluesseln lassen.</p>
]]></description></item><item>	<title>Geekcode
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1238845875</link>	<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 13:51:15 +0200</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[geekcode
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1238845875</guid>	<description><![CDATA[<p>Das ist mein Geekcode:</p>
<pre>-----BEGIN GEEK CODE BLOCK-----
Version: 3.1
GCS d-- s:-- a-- C++ UL P(+) L+++(+) E--- W++(+) N+ o? K- w(--) O? M? V? PS++ PE-- Y? PGP+(++) t 5? X? R(+) tv-(-) b+(+) DI? D? G e+(++) h-- r-- y?  
------END GEEK CODE BLOCK------</pre>
<p>Wenn du keine Ahnung hast, was das ist, hilft dir vielleicht diese Seite weiter: <a href="http://geekcode.com">Geekcode.com</a> oder auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geekcode">Geekcode</a> / <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Geekcode">Geekcode</a>.<br>
Wenn du direkt wissen willst, was mein Code bedeutet, kannst du diesen <a href="http://kluge.net/ungeek.html">hier</a> entschluesseln lassen.</p>
]]></description></item><item>	<title>Fenstermanager
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1236955314</link>	<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 15:41:54 +0100</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[window manager
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1236955314</guid>	<description><![CDATA[<p>Die Auswahl unter GNU/Linux an verschiedenen Programmen ist bekanntlich riesig.<br>
Heute schreibe ich ueber mein Weg zu minimalistischen Fenstermanagern.</p>

<p>Was ist ueberhaupt ein Fenstermanager?<br>
Ein Fenstermanager (windowmanager oder wm) ist vornehmlich dafuer zustaendig den Anwenderprogrammen in einer Desktopumgebung das Verschieben, Minimieren, Vergroessern und Schliessen von Fenstern zu ermoeglichen.<br>
Ein Fenstermanager verwaltet nur die Fenster, sonst nichts. Eine Desktopumgebung verwaltet alles drumherum, wie z.B. die automatische Einbindung von Laufwerken etc.<br>
Quelle: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fenstermanager">Fenstermanager</a>, <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Desktop">Desktop</a></p>

<p>Die bekanntesten Desktopumgebungen sind GNOME, KDE, Xfce, LXDE. GNOME ist Standard bei Ubuntu, KDE bei Kubuntu und Xfce bei Xubuntu.<br>
Ich verwende Ubuntu, also hab ich GNOME. Aber ich bin davon nicht mehr angetan. Frueher gefiel mir GNOME ganz gut, aber es ist einfach zu "fett". Ich wollte etwas einfaches und schnelles. Also hab ich einfach mal verschiedene ausprobiert.</p>

<p>- <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME">GNOME</a>:<br>
steht ja schon oben, ist mir zu fett. Aber auch die Software an sich gefaellt mir nicht. Die Programme sind meiner Meinung nach nicht ausgereift und haben nur wenige Funktionen. Allen voran Totem: Dieser Videoplayer kann beim Systemstart: nichts! Was soll ich dann damit? Man muss sich zuerst ungefaehr 1000 codecs runterladen und dann geht immer noch nicht alles... Wie waers mit <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/MPlayer">MPlayer</a> oder <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/VLC">VLC</a>? Ekiga, Nautilus, gedit, Evolution, .. sind auch alle schlecht. Meine Meinung.<br>
Vor allem gestoert hat mich der Networkmanager. Ich will mein Netzwerk per Konsole aufbauen und brauch trotzdem immer dieses dumme Tool. Alles, was ich bisher versucht habe, hat nicht geklappt. Wo ist da die Transparenz?</p>

<p>- <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/KDE">KDE</a>:<br>
Diese Umgebung gefaellt mir ueberhaupt nicht. Allein die Taskleiste ist megafett. Daher hab ich auch nicht weiter damit gearbeitet.<br>
Allerdings nutze ich 3 KDE Programme: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Kate">Kate</a>, <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Okular">Okular</a> und <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/K3B">K3B</a>. Kate ist meiner Meinung nach der beste Editor nach <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Vim">Vim</a>, Okular der beste PDF-Viewer und K3B das beste Brennprogramm.</p>

<p>Weitere Umgebungen habe ich nicht getestet. Ich wurde dann durch einen Kommilitonen aufmerksam auf WMII.<br>
Ich wollte eh etwas einfaches haben. Die grossen Desktopumgebungen verleiten dazu, alles mit der Maus zu machen. Ich will dies aber eben gerade nicht. So kann ich nie mein System kennenlernen. Will ich etwas aendern, nutze ich daher die Dateien und nicht irgendwelche GUIs (Graphical User Interfaces = Programme mit einer grafischen Oberflaeche), von denen ich nicht weiss, was sie genau machen.</p>

<p>- <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/WMII">WMII</a> (Window Manager Improved 2):<br>
Ist genau das, was ich haben will. Ein Fenstermanager, der schnell geladen ist, der keine bloeden Tools benutzt und den hochkonfigurierbar ist. Mit WMII kann ich einfach am schnellsten arbeiten. Ich habe mir auch die Taskleiste nach meinen Wuenschen gestaltet, daher ist dort nun zu sehen, welche Musik gerade laeuft, wie mein Akkuladezustand ist, die CPU-Auslastung und eine Uhr. Mehr brauch ich auch nicht. Wenn ich mehr wissen will, gibt es ja die Konsole. Durch WMII lernt man auch am besten mit seinem System umzugehen. Alle Dateioperationen erledige ich nun nur noch in der Konsole, meine Musik laeuft in der Konsole, ich chatte in der Konsole, ...<br>
Kurz: ich kann nun alles nur noch mit der Tastatur erledigen, eine Maus schliesse ich gar nicht mehr an, ich nutze nur noch das Touchpad.</p>

<p>Zwischendurch hab ich auch noch Fluxbox, dwm und ein Fork von dwm (awesome) ausprobiert.</p>

<p>- <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fluxbox">Fluxbox</a>: Hochkonfigurierbar, allerdings war ich da schon zuviel an WMII gewoehnt. Das Arbeiten stelle ich mir damit grausam vor. Zuviel Mausklickerei..</p>

<p>- <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/DWM">DWM</a> (Dynamic Window Manager): der kleine Bruder von WMII. Noch schneller und minimalistischer, allerdings nur konfigurierbar durch eine config.h. Da ich mich aber noch nicht gut mit C/C++ auskenne, hab ich davon bisher die Finger gelassen. Ich werde es aber demnaechst wahrscheinlich noch einmal testen.</p>

<p>- <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Awesome">Awesome</a>: Ein Fork von Dwm. Gefiel mir wirklich sehr gut, aber auch hier hab ich noch keine Ahnung, wie ich das konfiguriere. Also mal abwarten.</p>

<p>Kurz zusammengefasst: ich mags minimalistisch und wenn ich weiss, wie etwas funktioniert. Was ja auch der Grundgedanke der Hacker und *nixer aus den vergangenen Jahren ist. Back to the roots!<br>
Ausserdem kann ich mit einer Gui nicht mehr gut arbeiten. Mit der Konsole ist man schneller und es geht so viel einfacher.<br>
Eine kurze Geschichte zur Einfachheit: Frueher bei Windows hatte ich mir ein Programm geschrieben, um Bilder zu verkleinern und umzuwandeln, um sie dann in meine Website einbinden zu koennen. Also mit kleinen Vorschaubildchen. Das Programm hatte 800 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SLOC">SLOC</a> (SLOC = Source Lines of Code). Ein oder zwei Jahre spaeter hab ich das ganze mit GNU/Linux in einer (!) Zeile realisieren koennen.<br>
Ebenso ein Programm, das mir die Dateinamen umwandelt in Kleinbuchstaben. Frueher ~ 300 SLOC, heute 1, wobei man zwischen Rekursion (also man auch alle Unterordner umbenennt) oder nur die Ebene, in der man sich gerade befindet waehlen kann.</p>
]]></description></item><item>	<title>Begrifflichkeiten
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1236895952</link>	<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 23:12:32 +0100</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[begriffe
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1236895952</guid>	<description><![CDATA[<p>In letzter Zeit haeufen sich die falschen Begrifflichkeiten und da sie von der Masse, bzw. den Medien einfach so uebernommen werden, obwohl noch mehr dahinter steckt, will ich hier mal einige klaeren.</p>

<p>1. Linux: Diese Begrifflichkeit ist sehr schwierig. Damit ist naemlich eigentlich <b>nicht</b> das Betriebssystem, sondern der Kernel gemeint. Um die Leute nicht zu verwirren, verwende ich GNU/Linux, wenn ich das Betriebssystem (Operating System oder OS) meine und Linux, wenn vom Kernel die Rede ist. Weitere uebliche Bezeichnungen fuer GNU/Linux, die auch ich verwende sind *nix, unixoides OS, ...<br>
Weitere Informationen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Linux</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_(Kernel)">Linux Kernel</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unix">Unix</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU/Linux-Namensstreit">GNU/Linux-Namensstreit</a></p>

<p>2. Shell: Mit der Shell ist der Kommandozeileninterpreter gemeint. Die meist genannten sind Bash, zsh, csh.<br>
Die Shell wird auch Kommandozeile, Befehlszeile, command-line interface, kurz CLI oder oft als Konsole oder Terminal bezeichnet. Wenn aber vom Terminal oder der Konsole die Rede ist, ist damit normalerweise nur ein Terminalemulator gemeint. Die haeufigsten sind xterm, aterm, Eterm, (u)rxvt. Unter der Desktopumgebung GNOME gibt es das Gnome Terminal und bei KDE gibt es die Konsole. Wieder ein schwieriger Begriff, der haeufig verwechselt wird. Weiterhin gibt es noch die virtuelle Kommandozeile ohne grafische Oberflaeche.<br>
Infos & Quellen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unix-Shell">Unix-Shell</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeile">Kommandozeile</a></p>

<p>3. Byte: Auch wieder eine dumme Einbuergerung.. Ist von einem Megabyte die Rede, sollte naemlich eigentlich von einem Mebibyte die Rede sein. Denn in hoeheren Bereichen, wie Peta, Exa, Zetta, Yotta usw. gibt es schon groessere Unterschiede. Denn ein Megabyte sind 10^6 (10 hoch 6) = 1.000.000 Byte, waehrend ein Mebibyte 2^20 = 1.048.576 Byte sind. Im Yottabereich gibt es da schon einen Unterschied von etwa 20 Prozent!<br>
Nun weisst du auch, warum weniger Platz auf deiner neu gekauften externen Festplatte ist.<br>
Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Byte">Byte</a></p>

<p>4. Hacker/Cracker: Die Masse kennt den Begriff Cracker nicht und hat Angst vor Hackern. Allerdings sind in meinen Augen Hacker Menschen mit einer Ideologie / Philosophie dahinter, die auch ich unterstuetze, die sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hackerethik">Hackerethik</a>. Hacker schuetzen Systeme und melden Fehler. Manchmal rebellieren sie auch, verdientermassen z.B. gegen die <a href="http://vorratsdatenspeicherung.de">Vorratsdatenspeicherung</a>. Waehrenddessen nutzen Cracker Schwachstellen im System aus, um das System zu zerstoeren oder zu manipulieren. Auch diese Begrifflichkeit ist weit dehnbar, denn es gibt auch Hacker, die Systeme zerstoeren, allerdings z.B. aus politischen Gruenden. Weitere Begriffe: Black-, Grey-, Whitehathacker, ScriptKiddies, ..<br>
Infos & Quellen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hacker">Hacker</a>.</p>

<p>Wie nun zu sehen ist, steckt hinter manchen Begriffen viel mehr, sogar ganze "Kulturen". Also bitte einfach mehr auf diese Begrifflichkeiten achten. Es sind zwar fuer manche nur Kleinigkeiten, aber fuer andere wiederum nicht. Das kann und sollte man respektieren.</p>]]></description></item><item>	<title>[update:12.03.2009] ICQ und Pidgin
</title>	<link>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1236713090</link>	<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 20:24:50 +0100</pubDate>	<author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>	<category><![CDATA[icq,pidgin
]]></category>	<guid>http://thedarkwebsite.de/?s=block&amp;year=2009&amp;bid=1236713090</guid>	<description><![CDATA[[update]Es ist nun ein automatisches Update verfuegbar. Sein System kann man auch durch folgenden Code aktualisieren.
<pre>sudo apt-get upgrade
sudo apt-get update</pre>
[/update]

<p>Icq macht mal wieder doof. Zum Glueck nicht bei mir. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber">Jabber</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CenterIM">Centerim</a> helfen ;-)</p>

<p>Fuer alle, die nicht wissen worum es geht: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ICQ">ICQ</a> bzw. AOL aendern oefters mal ihr Protokoll (Oscar), sodass man sich mit Alternativclienten wie Pidgin, Miranda, QIP, Trillian, usw.. nicht mehr zum ICQ-Netzwerk verbinden kann.<br>
Gestern wohl wieder. Ich merke davon nichts, denn ich nutze Centerim. Da funktioniert alles bestens.</p>

<p>Damit es nun wieder geht, muss man entweder sein Client (hier Pidgin) von der <a href="http://pidgin-im.de">Website</a> herunterladen und neu installieren, auf ein Update warten, eine Fremdquelle benutzen oder einfach die liboscar.so austauschen.</p>

<p>Der letztere Weg geht so:<br>
Zuerst sollte man seine Systemarchitektur bestimmen. Dazu einfach folgenden Befehl im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Terminal">Terminal</a> eingeben:</p>

<pre>uname --machine # gibt die Architektur aus</pre>

<p>Fuer 32-Bit Systeme (i(3/6)86, x86, ...):</p>
<pre>wget http://www.pidgin-im.de/wordpress/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=liboscar_2.5.4_patched.zip # laedt die datei von pidgin herunter
unzip liboscar_2.5.4_patched.zip # entpackt die datei
sudo cp /usr/lib/purple-2/liboscar.so /usr/lib/purple-2/liboscar-backup-`date +%F`.so # macht ein backup der bisherigen datei
sudo cp liboscar.so /usr/lib/purple-2/liboscar.so # ersetzt die datei mit der heruntergeladenen datei</pre>

<p>Fuer 64-Bit Systeme (amd_64, x86_64, ...):</p>
<pre>wget http://www.christoph-langner.de/static/liboscar.so.2.5.5.64bit # laedt die datei herunter
sudo cp /usr/lib/purple-2/liboscar.so /usr/lib/purple-2/liboscar-backup-`date +%F`.so # macht ein backup der bisherigen datei
sudo cp liboscar.so.2.5.5.64bit /usr/lib/purple-2/liboscar.so # ersetzt die datei mit der heruntergeladenen datei</pre>

<p>Nun nur noch Pidgin neustarten und fertig.</p>

<p>Alternativ zu Jabber wechseln :)</p>

<p>Quellen:<br>
<a href="http://christoph-langner.de/de/2009/03/pidgin-und-icq-die-never-ending-story">Christoph Langner</a><br>
<a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/90-pidgin-und-icq-mal-wieder-probleme">Sebastian Hobert</a><br>
<a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2009/03/10/aktuelle-icq-probleme:-loesung-fuer-nutzer-alternativer-instant-messenger">Ubuntuusers</a></p>
]]></description></item>
	</channel>
</rss>